MP4-Video mit sinnvollen Qualitäts-Presets komprimieren
Die Presets „Hohe Qualität“, „Ausgeglichen“ und „Kleine Datei“ setzen ein sinnvolles CRF, eine Auflösung und eine Audio-Bitrate.
Wähle ein Qualitäts-Preset oder stelle Auflösung und CRF ein und vergleiche dann die echte Eingabegröße, Ausgabegröße und das Kompressionsverhältnis.
Die Presets „Hohe Qualität“, „Ausgeglichen“ und „Kleine Datei“ setzen ein sinnvolles CRF, eine Auflösung und eine Audio-Bitrate.
Behalte die Quellauflösung oder begrenze die Ausgabe auf 1080p, 720p oder 480p, während du CRF von 18 bis 35 einstellst.
Das Tool meldet echte Bytes und das Verhältnis nach der Encodierung, statt eine geschätzte Reduzierung zu versprechen.
Starte mit dem Preset „Ausgeglichen“, schau dir das Ergebnis an und vergleiche die gemessene Dateigröße. Wirken Details weich, senke CRF; bleibt die Datei zu groß, erhöhe CRF oder begrenze die Auflösung auf 720p.
Die Kompressionswirkung hängt von Quell-Codec, Bewegung, Rauschen, Auflösung und Bitrate ab. Es gibt keinen festen Prozentsatz, der auf jedes Video passt.
CRF steuert die wahrgenommene H.264-Qualität: 18 liegt visuell nah an der Quelle, ist aber größer, während 28 bis 32 mehr Details gegen Größe tauschen. Herunterskalieren spart oft mehr Platz als ein aggressives CRF allein.
Für große oder lange Dateien ist natives FFmpeg mit Hardware-Beschleunigung schneller und unterliegt weniger den Speichergrenzen des Browsers.
Klare Antworten zu Browser-Unterstützung, Datenschutz, Quellzugriff und Ausgabeverhalten.
CRF 23 bis 28 ist ein praktischer Bereich. Niedrigere Werte behalten mehr Details; höhere Werte ergeben meist kleinere Dateien.
Ja. Eine kleine oder bereits effiziente Quelle kann beim Neucodieren wachsen. Das Tool zeigt die echte Größe vorher und nachher, damit du die Einstellungen anpassen kannst.
Nein. Die H.264/AAC-Encodierung läuft lokal mit FFmpeg.wasm und kann bei langen Videos CPU-intensiv sein.