MP4 lokal in MP3 konvertieren – direkt im Browser
Die ausgewählte Datei wird in den Browser-Speicher eingelesen und von FFmpeg.wasm verarbeitet – ohne Upload-Endpunkt für Medien.
Extrahiere eine lokale MP4-Audiospur auf diesem Gerät als MP3 mit 192 oder 128 kbps, ohne das Video hochzuladen.
Die ausgewählte Datei wird in den Browser-Speicher eingelesen und von FFmpeg.wasm verarbeitet – ohne Upload-Endpunkt für Medien.
Nutze schnelles Remuxing, wenn die Streams kompatibel sind, oder encodiere für ein vorhersagbares Wiedergabeprofil neu.
Die fertige Datei entsteht auf diesem Gerät – ohne Konto, Wasserzeichen oder Tageslimit dieser Seite.
Wähle eine MP4 von diesem Gerät, wähle MP3 als Ausgabe, wähle eine Bitrate und starte. Der Konverter dekodiert nur die Audiospur und encodiert sie mit FFmpeg.wasm in deinem Browser zu MP3 – die Videobilder werden nie verarbeitet oder hochgeladen.
Derselbe Ablauf extrahiert Audio aus anderen unterstützten Eingaben. So machst du Vorlesungen, Interviews, Podcasts oder Sprachnotizen zu portablen MP3-Dateien – ganz ohne Desktop-Software.
192 kbps bewahrt mehr Details und ist ein sicherer Standard für Musik und gesprochene Inhalte, die du behalten willst. 128 kbps erzeugt deutlich kleinere Dateien und reicht weiterhin für Sprachaufnahmen, Vorlesungen und gelegentliches Hören.
Denk daran, dass MP3 verlustbehaftet ist: Einmal konvertiert, lässt sich die vom Encoder entfernte Information nicht wiederherstellen. Starte mit der besten Quelldatei und bewahre die ursprüngliche MP4 auf, falls du später volle Qualität brauchst.
Klare Antworten zu Browser-Unterstützung, Datenschutz, Quellzugriff und Ausgabeverhalten.
Nein. Die Datei wird in den Browser-Speicher eingelesen und lokal an FFmpeg.wasm übergeben. Es gibt keinen Upload-Schritt und keinen Cloud-Speicher.
WebAssembly läuft in der Browser-Sandbox und nutzt üblicherweise weniger CPU-Ressourcen als ein natives FFmpeg-Build. Die erste Konvertierung lädt außerdem eine 31-MB-Media-Engine, die für den Rest der Sitzung wiederverwendet wird.
Unterstützt werden gängige MP4-, MOV-, MKV-, WebM-, AVI-, MP3-, AAC- und WAV-Eingaben, sofern das mitgelieferte FFmpeg-Build den benötigten Decoder enthält. Ausgaben sind MP4, WebM, MKV, MP3 und GIF.
Nein. Der Remux-Modus „Original-Streams“ kopiert kompatible encodierte Tracks, ohne sie neu zu komprimieren. Er ist viel schneller, aber ein kopierter Codec kann vom Zielgerät weiterhin nicht unterstützt werden.
Nutze den Modus „Originalqualität“. Enthält die MKV H.264-Video und AAC-Audio, kopiert das Remuxing diese Tracks in Sekunden ohne jede Neukomprimierung in einen MP4-Container. Encodiere nur neu, wenn die Quell-Codecs von deinem Zielgerät nicht unterstützt werden.