M3U8-HLS-Streams online mit hls.js abspielen
Chrome, Firefox und Edge nutzen Media Source Extensions; Safari kann, wenn verfügbar, native HLS-Wiedergabe nutzen.
Füge eine direkte HLS-Playlist-URL ein, um die Browser-Wiedergabe zu testen, adaptive Qualitätsstufen zu erkennen und Netzwerk- oder Medienfehler sichtbar zu machen – ohne den Stream hochzuladen.
Chrome, Firefox und Edge nutzen Media Source Extensions; Safari kann, wenn verfügbar, native HLS-Wiedergabe nutzen.
Stufen der Master-Playlist werden erkannt und lassen sich manuell nach deklarierter Höhe und Bitrate wählen.
Lade lokale VTT/SRT-Untertitel, ändere die Geschwindigkeit, speichere erlaubte PNG-Bilder und mach Netzwerk- oder Codec-Fehler sichtbar.
Nutze die direkte Master- oder Medien-Playlist-URL, füge sie oben ein und drücke „Wiedergabe“. Die normalen Video-Steuerungen übernehmen Pause, Suchen, Lautstärke, Bild-in-Bild und Vollbild, soweit der Browser sie unterstützt.
Die adaptive Bitrate-Auswahl verwaltet hls.js in Browsern mit Media Source Extensions. Der Player leitet die Medien nicht über einen Proxy, zeichnet sie nicht auf und speichert sie nicht.
Die Wiedergabe bestätigt, dass der Browser das Manifest erreichen und mindestens eine Qualitätsstufe dekodieren kann. Sie garantiert keine Konvertierung, denn ein VOD-Download erfordert zusätzlich, dass jedes Segment erreichbar bleibt.
Nutze danach den Manifest-Analysator, um VOD-Status, Dauer, Segmentanzahl, Verschlüsselungsmarker und den Container der gewählten Qualität zu prüfen.
Klare Antworten zu Browser-Unterstützung, Datenschutz, Quellzugriff und Ausgabeverhalten.
Füge die direkte Playlist-URL ein und drücke „Wiedergabe“. Die Seite nutzt hls.js mit Media Source Extensions in unterstützten Browsern, während Safari seinen nativen HLS-Wiedergabepfad nutzen kann.
Ja. Stellt eine Master-Playlist mehrere Qualitäten bereit, kann hls.js bei wechselnden Netzbedingungen eine passende Stufe wählen. Die erkannten Qualitätsstufen werden unter dem Player aufgelistet.
VLC unterliegt nicht den CORS-Regeln des Browsers und kann andere Header oder Cookies mitsenden. Die Browser-Wiedergabe erfordert zusätzlich Codecs, die Media Source Extensions oder das native Video-Element unterstützen.
Nein. Die Wiedergabe läuft zwischen deinem Browser und dem Medien-Host. Füge sensible signierte URLs nicht auf geteilten Geräten ein, weil sie in der lokalen Browser-Historie bleiben können.
Ja, sofern die Quelle es erlaubt. Safari unter iOS und macOS kann HLS nativ abspielen, während Chrome und Firefox auf Android und Desktop über hls.js Media Source Extensions nutzen. Quellen, die Cross-Origin-Anfragen blockieren oder nicht unterstützte Codecs verwenden, scheitern auf beiden Wegen.